Psychotherapie auf Augenhöhe


Die Säulen einer erfolgreichen Psychotherapie sind neben unbedingter Wertschätzung und Echtheit auch das Vertrauen.
In meinen Therapien fokussiere ich mich nicht nur auf dysfunktionalen Denk- und Verhaltensmustern. Auch der Blick auf Emotionen und Bedürfnisse ist zentraler Bestandteil meiner Arbeit.
Meine therapeutische Haltung ist geprägt von einer analytischen Vorgehensweise mit empathischer Ehrlichkeit und Direktheit.
Dennoch bringe ich dabei eine gewisse Lockerheit sowie Humor in dosierter Menge mit - um den oft anstrengenden Therapieprozess etwas zu entzerren und einen neuen Blick auf Prozesse zu bekommen.
Methoden (evidenzbasiert):
Neben den klassischen Interventionen und Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie integriere ich in meiner Arbeit auch Aspekte der Akzeptanz- und Commitment-Therapie, der Emotionsfokussierte Therapie und der Schematherapie.

Meine Behandlungsschwerpunkte sind vor allem
(aber nicht ausschließlich):
- Phobien sowie Angst- & Panikstörungen
- Affektive Störungen wie Depressionen
- Zwangserkrankungen
- Essstörungen & Körperdysmorphe Störungen
- Akute Lebenskrisen, Anpassungsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
- Persönlichkeitsstörungen
- Schmerzchronifizierung, somatische Belastungen
Durch meine langjährige klinische Tätigkeit im stationären und ambulanten Setting habe ich viel Erfahrung mit dem gesamten Spektrum psychischer Erkrankungen sammeln können.

Ablauf
1. Erstgespräch (50 Min) – In einem ersten Kennlerngespräch werden Ihre Anliegen, Symptome und bisherige Erfahrungen geklärt werden. Gemeinsam werden Ziele definiert. Außerdem werden die Rahmenbedingungen (Schweigepflicht, Ablauf, Frequenz, Kosten/Kasse) erklärt und nächste Schritte festgelegt.
2. Probatorik – In dieser Phase (2 - 4 Termine) werden die Symptome und Problembereiche ausführlicher bearbeitet; auch mit Hilfe strukturierter Interviews & Fragebögen. Gleichzeitig soll die Passung zwischen Ihnen als Klient:in und mir als Therapeut im Fokus stehen und eine Arbeitsbeziehung aufgebaut werden.
3. Beantragung – Sollte in der Probatorik eine behandlungsbedürftige Diagnose festgestellt werden und für beide Parteien eine Zusammenarbeit gewünscht ist, erfolgt die Beantragung der Kostenübernahme bei der entsprechenden Krankenkasse. Bei Selbstzahlern entfällt dieser Schritt.
4. Therapie – Ist die Therapie genehmigt, wöchentlich oder blockweise; entweder vor Ort oder wahlweise auch online.
5. Evaluation – regelmäßiges Outcome-Monitoring.

01
Abrechnung
Privatversicherte/Beihilfe
Die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen ebenso wie Beihilfestellen die Kosten einer psycho-therapeutischen Behandlung. Der Umfang der Erstattungsmöglichkeiten ist jedoch von den tariflichen Vereinbarungen mit Ihrer Krankenversicherung abhängig. Fragen Sie daher vor Beginn einer Verhaltenstherapie bei Ihrer privaten Krankenversicherung nach.
02
Selbstzahler
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, eine Psychotherapie privat zu bezahlen. In diesem Fall müssen Sie sich um keine Formalitäten kümmern und die Behandlung kann ohne lange Wartezeiten auf Rückmeldung Ihrer Krankenversicherung beginnen. Die Kosten richten sich hierbei nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).
03
Gesetzlich Versicherte
Da meine Praxis keinen Kassensitz beinhaltet, habe ich nicht die Möglichkeit zur direkten Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenversicherungen.
Gesetzlich Versicherte können Sie sich für Anfragen nach einem Therapieplatz bei Psychotherapeuten mit Kassensitz oder alternativ z.B. an folgende Ansprechpartner wenden:
- Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB), Elsenheimerstraße 39, 80687 München, Telefon: 089/570930
- Kirinius-Institutsambulanz, Leopoldstraße 56a, 80892 München, Telefon: 089/ 550667710 (Mo - Fr 10 - 16 Uhr)
- VFKV- Ambulanz, Lindwurmstrasse 117, 80337 München, Telefon: 089/4524166-50 (Mo - Do, 10 - 12 Uhr)
- IFT-Ambulanz, Leopoldstraße 146, 80804 München, Telefon: 089/32197730